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Konzerte

Fin de siècle – Wien um 1900

 

Die Zeitenwende um das Jahr 1900 markierte in vielfacher Hinsicht eine Zeit des Umbruchs. 

In Europa gärte es an allen Orten – und ein besonderer Brennpunkt war die K.u.K.-Metropole. In nur 40 Jahren verdoppelte sich Wiens Bevölkerung bis 1910 auf 2 Millionen Einwohner. Die Stadt, grenznah nach Böhmen, Ungarn und Italien gelegen, entwickelte sich zu einem kulturellen Schmelztiegel. Die Wiener Secession um Gustav Klimt und Egon Schiele, die Zweite Wiener Schule um Arnold Schönberg und der literarische Zirkel Jung-Wien um Arthur Schnitzler demonstrierten auf allen künstlerischen Gebieten höchstes avantgardistisches Niveau. 

In unserem Programm »Fin de siècle – Wien um 1900« mit Werken der wichtigsten Wiener Komponisten der vorletzten Jahrhundertwende – Gustav Mahler, Hugo Wolf, Franz Schubert und Arnold Schönberg – erzählt die sinfonietta musikalisch von Vergänglichkeit und Endlichkeit, von Verlust und Schuld, aber auch von Hingabe, Vergebung und Trost – und den damit verbundenen menschlichen Dramen…

 

Konzerte

Fr., 28. Februar 2020,19:30 Uhr, Rendsburg, Christkirche

Sa., 29. Februar 2020, 18 Uhr, Husum, Marienkirche

So., 1. März 2020, 17 Uhr, Glücksburg,  Auferstehungskirche 

Tenor: Stephan Zelck  –  Leitung: Christian Gayed

 

Mozart meets modern

Zum Frühling hin präsentiert die norddeutsche sinfonietta ein Programm der beziehungsreichen Gegensätze.
Zwei dramatische Werke in d-Moll von Wolfgang Amadée Mozart werden mit zwei miteinander verbundenen Werken des 20. Jahrhunderts von Bela Bartók und Altug Ünlü kontrastiert.

In Mozarts Ouverture zu „Don Giovanni“ wird schon die ganze spannungsreiche Welt der nachfolgenden Oper zwischen der sorglosen Heiterkeit und Lebenslust der „Champagnerarie“, den erotischen Versprechungen der „Serenade“ und der unheilschwangeren Erscheinung des Komturs in der Schlussszene ausgebreitet.
Außerdem erklingt Mozarts d-Moll-Klavierkonzert Nr. XX, dessen erster Satz mit dramatischen Synkopen beginnt, dem wiederum ein innig-gesangvoller und ein sprunghaft-motorischer dritter Satz folgen. Den Solopart spielt die in Düsseldorf lebende, mehrfach mit Preisen ausgezeichnete koreanische Pianistin Sukeyon Kim.

Dazwischen erklingt mit Béla Bartóks „Divertimento“ ein Streicherstück, dessen heitere, volksmusikantische Klangsprache die gelöste Stimmung Bartóks widerspiegelt, die er während des Sommeraufenthaltes in der Schweiz empfunden haben mag. Das dort innerhalb von nur fünfzehn Tagen für das Basler Kammerorchester entstandene Werk nimmt nicht nur im Titel Bezug auf die Unterhaltungsmusik der Wiener Klassiker.

Das Klavierkonzert von Altug Ünlü mit dem Untertitel „Hommage á Béla Bartók“ wurde 1995 zu dessen 50. Todestag uraufgeführt. Die norddeutsche sinfonietta stellt zusammen mit Sukyeon Kim eine komplett überarbeitete Fassung des Werkes vor. Darin finden sich neben einem höchst virtuosen Klavierpart durch viele Imitationen und Spiegelungen in der Orchesterbegleitung deutlich wahrnehmbare Bezüge zu Bartóks Klangsprache.

Die Premiere der viertägigen Konzertreihe beginnt am Sonntag, 05.05. um 17 Uhr in der Rendsburger Christkirche. Karten sind im Vorverkauf bei der Touristinformation, den Buchhandlungen Göser und Albers sowie dem Musikmarkt erhältlich.

Weitere Konzerttermine:
10.05.19, 19:30 h Plön, Kulturforum Schwimmhalle Schloss Plön
11.05.19, 20 h Hamburg, Laeiszhalle, großer Saal
12.05.19, 17 h Itzehoe, St. Laurentii

Tausendundeine Nacht – orientalische Musik aus zwei Blickwinkeln

Mit diesem Programm erzählt die norddeutsche sinfonietta gemeinsam mit der mittelholsteinischenWELTkapelle Musikalisch-märchenhaftes aus dem und über das Morgenland.

Dabei nehmen die Ausführenden Anleihen bei Scheherazade: Diese erzählt ihrem Mann und König Nacht für Nacht Geschichten. Aber regelmäßig unterbricht sie die Erzählung an der spannendsten Stelle. Damit rettet sie am Ende ihr eigenes Leben und das zahlloser anderer. 

Das Konzertprogramm lädt zu interkulturellen Begegnungen aus der Musikgeschichte ein, von Musik etwa aus Mozarts „Entführung aus dem Serail“ und aus Verdis „Aïda“ bis zum tunesischen „Wasla andalusia“ von Adel Bondka im arabischen-maurischen Stil-Mix und Musik der libanesischen Sängerin Fairuz, die Songs ihres Mannes und ihres Schwagers Assi und Mansour Rahbani über die ganze arabische Welt verbreitete. 

In der norddeutschen sinfonietta spielen jugendliche gemeinsam mit professionellen Musikern. Als Solisten treten die beiden tunesischen Sänger Imen Griguiche und El Euchi Mounir auf. Beide kommen, wie auch der Komponist Adel Bondka, mit Unterstützung des tunesischen Kulturministeriums eigens aus Tunis angereist. Als weitere besondere Gäste treten Mitglieder der mittelholsteinischeWELTkapelle mit traditionellen arabischen Instrumenten wie Ney, Oud und Kanoun auf. Diese ist ein interkulturelles Bandprojekt, bestehend aus hierher geflüchteten und hier beheimateten Musikern. Dort wird nicht nur Musik vom mittleren Osten bis zur Ostseeküste gespielt, viele der Musiker schreiben auch selbst Stücke. Zu hören ist u.a. die Suite „Meine Heimat“ des aus dem Irak stammenden, in Schacht-Audorf lebenden Musikers Ameer Hussein Fares.

Konzerttermine:
22. 02. 2019, 19.30 Uhr, Christkirche Rendsburg
23. 02. 2019, 17 Uhr, Marienkirche Husum
24. 02. 2019, 17 Uhr, Auferstehungskirche Glücksburg


Die Geschichte vom Soldaten

04.11. 2018 – Brache (öffentliche Generalprobe)

10.11. 2018 – Nortorf, St. Martin-Kirche

16.11. 2018 – Rendsburg, Christkirche


Zur »Geschichte vom Soldaten«

 

Der Text zur »Geschichte vom Soldaten« wurde 1917 vom Schweizer Dichter Charles-Ferdinand Ramuz auf der Grundlage zweier russischer Märchen aus der Sammlung von A. Afanassjew erstellt, Igor Strawinsky begann im selben Jahr mit seiner Vertonung. Hans Reinhardt schuf 1925 eine Übertragung ins Deutsche. 

 

Konzeption dieser »Geschichte« war ein Stück für eine Wanderbühne, das weitgehend in Versform von vier Schauspielern bzw. Tänzern vorgetragen und von einem siebenköpfigen Instrumentalensemble begleitet würde. Es erzählt die Geschichte des heimkehrenden Soldaten, der vom Teufel im Tausch für seine einfache Geige ein Buch erhält, mit dem sich viel Geld verdienen lässt.  Als der Soldat merkt, dass er nicht drei Tage beim Teufel zu Gast war, sondern drei Jahre, dass er dadurch seine Mutter, sein Mädchen und seine Freunde verloren hat und nun zwar reich, aber unglücklich ist, stellt er erst den wahren Wert des Instruments fest.
Durch eine List gewinnt er sein Instrument zurück; durch sein Spiel gewinnt er zudem die Hand der Prinzessin. Der Teufel hat jedoch noch ein letztes  Ass im Ärmel…

Uraufgeführt wurde die »Geschichte vom Soldaten« im September 1918. Drei Aufführungen in Schleswig-Holstein sollen nicht nur an dieses 100-jährige Jubiläum erinnern, sondern auch an jene Tage Anfang November 1918, die schließlich am 11.11. zur Unterzeichnung des Waffenstillstandes von Compiègne zwischen Deutschland und Frankreich führten.

 

Strawinskys eher kommentierende denn illustrierende Musik für ein Miniaturorchester (bestehend aus Violine, Kontrabass, Klarinette, Fagott, Cornet à Pistons, Posaune und Schlagzeug) spielt mit vielen Klischees charakteristischer Formen. So spielen diverse Märsche und (damals teils noch sehr moderne) Tänze wie »Walzer«, »Tango« und »Ragtime« eine tragende, oft ironische Rolle, ebenso wie alte musikalische Formen wie »Air«, »Konzert« und »Choral«. Und zugleich gelang es Strawinsky, eine zeitlos moderne Partitur zu schreiben, die Spieler, Mitwirkende und Zuhörer auch nach 100 Jahren fesselnd fordert.


In Szene wir die «Geschichte« durch einen 11.-Klasse-Kurs »Darstellendes Spiel« des Helene-Lange-Gymnasiums Rendsburg unter Leitung von Christine Zahrnt gesetzt.

Die norddeutsche sinfonietta schafft als Orchesterwerkstatt seit 2000 einen gemeinsamen Raum für Schüler und Profis zur musikalischen Zusammenarbeit. 

Dabei werden gern insbesondere genreübergreifende Projekte – Konzerte mit Lesung, Schauspiel, Tanz o.ä. – verfolgt. Außerdem widmet sich die norddeutsche sinfonietta insbesondere der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts. Diesbezüglich ist die »Geschichte vom Soldaten« paradigmatisch.

Nach dem Tanzprojekt »Eros & Thanatos« mit der TanzArt am Helene-Lange-Gymnasium (2013) ist dies das zweite gemeinsame Projekt.

 

 

Auftraggeber des Projektes ist die Christkirchengemeinde Rendsburg-Neuwerk, die mit der Aufführung ihrerseits in kritischem Gedenken an die Geschichte der Kirche als Garnisonskirche erinnert.

 

 

... nicht Bach, sondern Meer...

»Nicht Bach, sondern Meer sollte er heißen, wegen seines unendlichen, unerschöpflichen Reichtums an Tonkombinationen und Harmonien.« – so äußerte sich Ludwig van Beethoven über seinen großen sächsischen Vorgänger. Und wer könnte das Genie den Vollenders des Barock, Johann Sebastian Bach, besser einordnen als dieser Nachfolger, der als Vollender der Wiener Klassik gilt?

Mit einer großen Hommage wollen wir das (Nach-)Wirken des Tonschöpfers zu Ehren seines 333. Geburtstags feiern. Als Gäste mit eingeladen sind Felix Mendelssohn Bartholdy, der als Kind zwischen seinem 12. und seinem 14. Lebensjahr 12 reife Sinfonien für Streicher schuf, in denen er das Vorbild Bach studierte und durch bereits höchst eigenständige Klangexperimente anreicherte.

Ludwig van Beethoven selbst steuert eines seiner letzten großen Werke zum Programm bei: seine Große Fuge op. 133 war zunächst als Finalsatz seines Streichquartettes op. 132 vorgesehen – bis er selbst erkannte, dass die Form zu groß und zu eigenständig für ein mehrsätziges Werk sei, und dieses daraufhin durch einen neuen Satz ergänzte.

Das Geburtstagskind selbst ist durch sein 3. Brandenburgischen Konzert und sein a-Moll-Violinkonzert sowie durch einen Ausschnitt seiner Goldberg-Variationen (in einer Fassung für Streichorchester) vertreten.

Zu Hören ist diese Hommage am

Sa., 05.05.,19 Uhr, in Rendsburg, Christkirche
So., 06.05., 17 Uhr, in Glücksburg Auferstehungskirche 
Sa., 02.06.,19 Uhr, in Itzehoe, St. Laurentii – und schließlich am
So., 03.06., 17 Uhr, in Plön, Nikolaikirche 

Als Solist tritt auf Nathan Kirzon, Violine, die Leitung hat Christian Gayed

 

 

¡Fuego del sur! - Sinfonische Lieder und Tänze aus Lateinamerika

Fuego del sur – Feuer des Südens – dieses Motto begleitet unser Frühjahrs-Programm 2017, das nicht nur eine Art Fortsetzung unseres »Tänze-der-Welt«-Programmes vom Februar 2016 ist – bei denen wir Mittel- und Südamerika weitgehend ausgeklammert hatten – sondern das auch eine Hommage an Astor Piazzolla darstellt, der vor 25 Jahren starb.

Der Begründer des »Tango nuevo« hatte den altehrwürdigen erotisch-strengen Kaschemmentanz, der es inzwischen zu einer Art Nationalmusikstil gebracht hatte, revolutioniert. Elemente des Jazz (E-Gitarre, E-Bass und Drumset), des Barock (dichte polyphone Verflechtungen) und Genrekreuzungen (er schrieb mit »Maria de Buenos Aires« eine ganze Tango-Oper) fanden in seine Tangos – womit er die traditionelle Tangoszene gewaltig gegen sich aufbrachte.

Aber beileibe nicht nur Piazzolla wird zu hören sein. Auch ein traditioneller Tango von Carlos Gardel wird vertreten sein, außerdem gibt es Musik aus Ecuador, México, Brasilien, Kuba und Perú; Mambo, Rumba und Samba sind ebenso wie bekannte Evergreens im Programm und wichtige lateinamerikanische Komponisten wie Heitor Villa-Lobos und Arturo Márquez sind mit populären Werken vertreten.

Wer also La Cucaracha, El cóndor pasa oder Besame mucho im sinfonischen Gewand hören möchte, fühle sich herzlich zu einem der drei Konzerte eingeladen:

11.02.17, 17 Uhr – Rendsburg, Christkirche
12.02.17, 17 Uhr - Glücksburg, Auferstehungskirche
15.02.17, 19.30 Uhr – Kiel, Schloss

Als Solisten treten auf
Annika Westlund – Mezzosopran
Wilfried Haecker – Gitarre
Ivo Ruf – Klarinette
Mieke Hansen – Querflöte
Benjamin Günst und David Moosmann – Violinen
Emil Riedel – Cello

Leitung: Christian Gayed

 

 

5. Gildekonzert

5. »Gildekonzert« mit der norddeutschen sinfonietta

Die »Altstädter Vogelschützengilde von 1531« hat die norddeutsche sinfonietta nach dem Auftakt 2013 zum vierten Mal zu einem Promenadenkonzert eingeladen: Populäre klassische Stücke auf dem Altstädter Markt laden zum Flanieren oder Verweilen ein – Musik von Vivaldi, Mozart, Dvorak oder Piazzolla und – zum Beispiel – ein Kaffee stimmen das Publikum auf dem Altstädter Markt am Pfingstdienstag, 06. Juni, ab ca. 18:30 Uhr ein, bis die Altstädter Vogelschützengilde gegen 19:45 Uhr zum Zapfenstreich bläst. 
 
Der Besuch ist wie in den vergangenen Jahren kostenlos – allerdings sicherlich nicht umsonst!

 

Bei regnerischer oder kühler Witterung findet das Konzert in der Altstadtpassage statt!

 

Tänze der Welt - von Bach bis Broadway

Schon seit Menschengedenken begleiten Rhythmus und Gesang, Bewegung und Tanz das Leben des Menschen. Zu kultischen und feierlichen Gelegenheiten ebenso wie zu ausgelassenem Vergnügen – dabei ist es nicht immer leicht, zu sagen, ob die Musik die Bewegung angeregt hat oder doch eher umgekehrt.

 

In geographischer wie historischer Dimension stellt die norddeutsche sinfonietta unter der Leitung von Christian Gayed einen abendfüllenden Querschnitt durch Gesellschafts-, Volks- und Bühnentänze von der Renaissance bis heute vor! Tanzmusik von den Klassikern Bach, Gluck, Bizet oder Strauß, aber auch von Piazzolla, Weill und Gershwin sowie finnische, griechische, armenische und arabische Klänge mischen sich zu einem bunten Reigen durch Epochen und Stile.

Kurze Texte regen die inneren Bewegungsbilder zusätzlich an.

Als Solisten sind zu hören: Theodore Squire (Querflöte), Frederike Schilling (Klarinette), Julia von Grebmer und Swaantje Kaiser (Violine). Dabei wird aus das »Instrument des Jahres« gewürdigt.

 

Dreimal präsentieren wir das Programm Tänze der Welt: in Rendsburg am Samstag, 13. 2. um 17 Uhr in der Christkirche, in Glücksburg am Sonntag, 14.2. ebenfalls um 17 Uhr in der Auferstehungskirche und zuletzt am Mittwoch, 17.2. um 19.30 in Kiel im Schloss.

 

 

Karten für das Rendsburger Konzert gibt es ab sofort im Vorverkauf beim Musikmarkt (Passage), der Touristinfo NOK (Altstädter Markt) und bei Albers im Rondo für 14,- Euro (Schüler 5,-) erhältlich. Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt.

Griff nach den Sternen

Uraufführung des Saxophonkonzertes »Band des Orion« von Fynn Großmann, Februar 2014. © Peter Prichitko

Zu ihrem 15. Geburtstag produziert die norddeutsche sinfonietta erstmals eine CD / DVD. Aufgenommen werden drei Werke, die in den letzten vier Jahren für die sinfonietta geschrieben und von ihr uraufgeführt wurden.
Das sind »Copernicus-Material« für 18 Solostreicher von Oliver Korte, das Saxophonkonzert »Band des Orion« von Fynn Großmann und »Insomnia | Aurora«, Konzert für 2 Schlagzeuger und Orchester von Torben Mahns und Felix Gayed.

In dem Zusammenhang finden erstens zwei Konzerte statt:
· 14. Mai – 19.30 Uhr, Flensburg, Audimax der Universität (Thomas-Fincke-Str. 4)
· 15. Mai – 19.30 Uhr, Rendsburg, Waldorfschule (Nobiskrüger Allee 77)

Und zweitens sammeln wir zur Finanzierung der Produktion mittels der Crowdfunding-Plattform Startnext. Im Moment befinden wir uns in der Startphase: wir brauchen genug "Fans" – unverbindlich, ohne Zahlungsabsicht –, um in die Finanzierungsphase wechseln zu können. Und dann brauchen wir viele Fans mit Zahlungsabsicht, denen unser Projekt und unsere Dankeschöns so gut gefallen, dass wir die benötigte Summe zusammenbekommen.
Bitte besuchen Sie uns dort und unterstützen Sie uns bei dem Projekt – vielen Dank!